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Glossar

Aus Wiki zur Curriculumsplanung am UKJ
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Hier können alle Abkürzungen des Wiki und der Studienreform erklärt werden.

Begriff Abkürzung Erklärung
Ambulant- orientierte Medizin AoM Wahlmöglichkeit im Wahlfach im 2. Studienabschnitt
Approbationsordnug für Ärzte ÄAppO Gesetz, das die ärztliche Ausbildung für Humanmedizin regelt
Blockpraktikum ein mindestens einwöchiges Stationspraktikum mit überwiegend Unterricht am Krankenbett
Detailinformation um Sachen detaillierter zu beschreiben, auftauchende Fragen zu dokumentieren etc.
Dozent Lehrender
European Credit Transfer System ECTS hilft, dass Studierende an anderen Fakultäten die Leistungen annerkannt werden, noch keine Umsetzung in Jena
Einzelveranstaltung Eine Veranstaltung mit einer Zeitdauer, in seltenen Fällen an mehreren Terminen (z.B. wenn unterschiedlich lange Lehrveranstaltungen)
Fach vorgegeben durch ÄAppO, oft versch. Lehrveranstaltungsarten
Fachkoordinator Hauptverantwortlicher für die inhaltliche Abstimmung eines Faches
Fachsemester FS Studiumsabschnitt, in dem sich ein Studierender befindet
Fachverantwortlicher Hauptverantwortlicher für die Organisation eines Faches, in der Regel ein Professor, Hochschuldozent
fakultativ Lehrveranstaltung die aus reinem Interesse belegt werden kann
Forschung-orientierte Medizin FoM Wahlmöglichkeit im Wahlfach im 2. Studienabschnitt
Großraumveranstaltung Vorlesung mit interaktivem Charakter, Angebot in den Linien AoM und KoM
Grundlagenlehreinheit GLE vertiefendes Grundlagenwissen, Begriff wird insbesondere in den Linien genutzt
Kerncurriculum Lehrplan für alle Studierenden der Humanmedizin
Kleingruppenunterricht KGU jegliche Lehrveranstaltung mit bis zu 20 Teilnehmer
Klinischer Untersuchungskurs Kurs, bei dem klinische Aspekte vermittelt werden
Klinik- orientierte Medizin KoM Wahlmöglichkeit im Wahlfach , 2. Studienabschnitt
Kurs Mix aus Veranstaltung zu Wissens- und Fertigkeitserwerb (z.B. KuK, Histokurs)
Laborpraktikum Vermittlung von Fertigkeiten im Labor
Lehreinheit LE 1LE = 45 Minuten
Lehrinhalte Lehrinhalte fassen in Schlagwörtern die Lernziele zusammen
Lehrmethoden Lehrformat: z.B. Vorlesung, Seminar, Unterricht am Krankenbett, POL etc.
Lernziele Kompetenzen sollen hier allgemein als „die bei Individuen verfügbaren oder durch sie erlernbaren kognitiven Fähigkeiten und Fertigkeiten, um bestimmte Probleme zu lösen, sowie die damit verbundenen motivationalen, volitionalen und sozialen Bereitschaften und Fähigkeiten, um die Problemlösungen in variablen Situationen erfolgreich und verantwortungsvoll nutzen zu können“ (Weinert 2002, S. 27f) verstanden werden
Linie Schwerpunktsetzung im Wahlfach des 2. Studienabschnitts in Jena
longitudinal dauerhaft, sich durch das Studium vertiefend
Module Abgeschlossene Lehreinheiten, klassisch ist die Vermittlung einer Kompetenz wie z.B. in den AoM-Modulen. Sie können Bestandteil einer größeren Einheit sein, wie z.B. alle Module der AoM zur Linie gehören.
obligat = verpflichtend: Lehrveranstaltung muss zumm erhalt eines Scheins absolviert werden
Objective structured clinical examination OSCE ein Prüfungsformat, das aus einem Parcours von verschiedenen Stationen, an denen praktische Fähigkeiten wie das Erheben einer Anamnese oder verschiedene Methoden der Körperlichen Untersuchung überprüft werden, besteht
Objective Structured Practical Examination OSPE OSCE, die aber stärker in den Arbeitsalltag integriert ist
Praktikum praktische Hospitationen oder Trainings beim Kleingruppenunterricht, maximal 20 Studierende
Problem Orientiertes Lernen POL Kleingruppenunterricht bis 10 Studierende mit einem Lernbegleiter (Tutor), der in acht Phasen gegliedert ist - interaktiv, selbstbestimmt, fallorientiert, mindest. 2 Termine pro Fall-
Puzzlegruppen Lehrmethodik, bei der beispielsweise ein Student den Patient spielt, einer ihn untersucht, einer Feedback gibt, beim nächsten Durchgang werden die Rollen getauscht usw.
Qualifizierter Unterricht am Krankenbett QUaK qualifizierter Unterricht am Patienten, der gewisse Regeln und Abläufe beinhaltet. S. http://egotec/studiendekanat/Studiendekanat/Infos+f%C3%BCr+Dozenten/LOM_Lehre.html
Querschnittsbereich QB vorgegeben durch ÄAppO, fächerübergreifend, oft versch. Lehrveranstaltungsarten
Schauspielpatient Lehrmittel, bei der eine Person Symptome etc. vortäuscht
Semesterwochenstunden SWS In der Regel hat eine SWS im Wintersemester 15 Lehreinheiten, im Wintersemester 14 Lehreinheiten. In den Linien sind die SWS auf 13 Lehreinheiten festegesetzt.
Seminar interaktiver Kleingruppenunterricht mit einem Dozenten
Serientyp Überbegriff für Einzelveranstaltung oder Veranstaltungsserie
Serienveranstaltung Eine Veranstaltung mit Terminen, die zusammen gehören und die alle besucht werden müssen - die Termine haben alle die gleiche Zeitdauer
Sequenz Abfolge der Lehrinhalte
Sommersemester SS 01.04.-30.09. - das Semester hat 14 Wochen Vorlesungszeit
Springer Studierende, die nicht aufsteigend studieren, sondern erst vom geraden höheren Semester ins niedrigere ungerade springen (bei Zeitverschiebungen)
Studienumfang Mindeststundenumfang während des Studiums
Themenblock Block jena-spezifisch, fächerübergreifend, versch. Lehrveranstaltungsarten
Unterricht am Patienten UaK Praktikum mit Schwerpunkt am Patienten, maximal 6 Studierende
Voraussetzung Bedingung, die Studierende erfüllt haben müssen - z.B. inhaltlich vorherige Teilnahme einer bestimmten Lehrveranstlatung - oder formal Zugehörigkeit zu einem Semester
Vorlesung VL Vortrag, in der Regel für alle Studierenden eines Fachsemesters, selten für mehrere Fachsemester
Wahlfach Ein Bereich, in dem Studierende sich intensiv mit einem Schwerpunkt auseinanders setzen müssen
wahlobligat = Wahlpflicht: aus verschiedenen definierten Lehrveranstaltungen müssen eine bestimmte Anzahl nachgewiesen werden
Wahlpflichseminar WPS aus verschiedenen definierten Wahlpflichtseminaren müssen eine bestimme Anzahl nachgewiesen werden
Wintersemester WS 01.10.-31.03. - das Semester hat 15 Wochen Vorlesungszeit
Bsp Beispiel
Bsp Beispiel