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Trauma Schädel/Wirbelsäule Lehrinhalte

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  • Befunde direkte und indirekter Hirnschädigung einschließlich Blutungen im CT und MRT sowie Darstellung von Verlaufskontrollen. Übung an ausgewählten Schnittbildern
  • Beispiele der Bildnachverarbeitung
  • Bildinterpreation und Befunderstellung. Mitgabe von Hardcopys.
  • Bildinterpretation und Befunderstellung. Wirbelsäule: Definition der Verletzung und Typen der Wirbelsäulenverletzungen (Differenzierung zwischen Verletzungen der oberen Halswirbelsäule mit Dens- und Atlasfrakturen einschließlich der Klassifikation
  • CT und MRT (Indikationsdarstellung für denCT und MRT (Indikationsdarstellung für den Einsatz von CT und MRT als Primärdiagnostik. Darstellung des 3-Säulen-Modells (Denis 1983) und 2-Säulen-Modell nach Magerl. Verlaufskontrolle nach Versorgung der Frakturen. Darstellung pathologischer Frakturen und ihrer Genese an Bildbeispielen. Übung an ausgewählten Schnittbildernelen. Übung an ausgewählten Schnittbildern
  • CT-Schnittbildverfahren
  • Demonstration verschiedener Schädelfrakturen an Beispielen
  • Erkennung und Einordnung von Schädel-Hirn-Verletzungen und Wirbelsäulentraumata einschließlich pathologischer Frakturen. Kennenlernen der Befundinterpretation und Differentialdiagnose im Einsatz von Schnittbildverfahren sowie Vermittlung der Indikationen
  • Skelett- und Weichteildarstellung des Hirnschädels
  • Verletzung der Brust- und Lendenwirbelsäule mit Darstellung der Frakturzeichen auf konventionellen Röntgenaufnahmen
  • welche der Methoden für die einzelnen Fragestellungen primär einzusetzen ist. Schädel-Hirn-Trauma: Glasgow Coma Scale

 

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